Veröffentlicht am:
22. Juni 2022
In den letzten sechs Wochen mussten 44 Personalvermittlungsagenturen Insolvenz anmelden. Und das in einer Zeit, in der die Nachfrage nach Zeitarbeitskräften bei den Unternehmen extrem hoch ist.
Fluktuation und Unzufriedenheit als Warnsignale
Der Grund dafür ist, dass sich einige Zeitarbeitsfirmen noch nicht von der Pandemie erholt haben. Wenn Zeitarbeitsfirmen in Schwierigkeiten geraten, führt dies zunächst zu einer gewissen Unruhe unter den Zeitarbeitern. Unzufriedenheit und Fluktuation nehmen zu – sehr zum Leidwesen des Kundenunternehmens. Im Falle einer Insolvenz besteht zudem das Risiko, dass das Kundenunternehmen etwaige ausstehende Sozialversicherungsbeiträge und Steuern für die Zeitarbeitsfirma übernehmen muss. Hier kommt die sogenannte subsidiäre Haftung ins Spiel.
Seien Sie sich der Gefahr einer subsidiären Haftung bewusst
Um das Risiko einer subsidiären Haftung zu vermeiden, sollten Sie frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen. Es lohnt sich, bereits bei den ersten Anzeichen von Schwierigkeiten mit Personalvermittlungsagenturen zu sprechen.

























































































