- Erstellt von
- Pritesh Patel
- Tel.: 01664 562 967 E-Mail: ppatel@eragroup.com
- Das alte kupferbasierte PSTN- und ISDN-Netz im Vereinigten Königreich wird vollständig stillgelegt; die endgültige Abschaltung ist derzeit für den 31. Januar 2027 geplant.
- Auch wenn dies noch in weiter Ferne zu liegen scheint, haben die Telekommunikationsanbieter die Unternehmen dringend dazu aufgefordert, die Umstellung rechtzeitig vor Ablauf der Frist (idealerweise bis Ende 2025) durchzuführen, um Störungen während der endgültigen Abschaltung zu vermeiden. Dieser empfohlene Zeitrahmen ist bereits abgelaufen, weshalb dies für Unternehmen, die noch PSTN-Dienste nutzen, nun oberste Priorität haben muss.
- Es geht hier nicht nur um Telefonanschlüsse im Büro. Viele geschäftskritische Systeme sind nach wie vor auf Kupferkabel angewiesen: Kartenzahlungsterminals, Alarmleitungen, Videoübertragungen, Aufzugs- und Notruftelefonie, Sensoren für die Gebäudesteuerung sowie ältere Breitbandprodukte. Werden diese Probleme nicht gelöst, könnten diese Dienste ohne Vorwarnung ausfallen, sobald die Abschaltung voranschreitet.
- Ein erfolgreicher Übergang bedeutet in der Regel die Umstellung auf vollständig IP-basierte Dienste, was eine höhere Zuverlässigkeit und bessere Funktionalität mit sich bringt. Doch es gibt eine praktische Herausforderung: Die gesamte britische Wirtschaft muss diese Umstellung vollziehen – was bedeutet, dass die Verfügbarkeit von Technikern, Hardware und Installationskapazitäten mit dem Näherrücken der Frist sehr begrenzt ist. Was Führungskräfte jetzt tun sollten: – Alle Geräte und Dienste überprüfen, die noch PSTN oder ISDN nutzen
- - Ersatzprojekte frühzeitig budgetieren und terminieren
- - Systeme, die sicherheitskritisch sind oder den Kunden betreffen, haben Vorrang
- Frühzeitiges Handeln hilft, Betriebsstörungen und überhöhte Kosten in letzter Minute zu vermeiden.
- Software-Verlängerungen: KI treibt die Kosten in die Höhe
- In der gesamten Softwarebranche steigen die Kosten für Vertragsverlängerungen schneller als erwartet. Ein Hauptgrund dafür: Die Anbieter führen dies auf die gestiegenen Kosten für die Entwicklung von KI und die Integration entsprechender Funktionen in ihre Produkte zurück – und passen ihre Preismodelle an, um diese Funktionen zu monetarisieren.
- Für viele Unternehmen bedeutet dies, dass sie bei Vertragsverlängerung mehr bezahlen müssen, auch wenn die internen Teams die KI-Funktionen gar nicht aktiv nutzen. Neue KI-„Premium“-Lizenzen, nutzungsabhängige Modelle und erzwungene Upgrades verwandeln ehemals vorhersehbare Betriebsausgaben in eine zunehmend volatile Kostenbasis.
- Es gibt eine wirtschaftliche Logik: KI erfordert erhebliche Investitionen in Recheninfrastruktur, Datenmanagement und Sicherheit. Das Risiko für Unternehmen besteht jedoch darin, sich auf überhöhte Kosten festzulegen, ohne einen entsprechenden Mehrwert zu erzielen. Natürlich nutzen manche Anbieter Investitionen in KI lediglich als Vorwand, um die Kosten in die Höhe zu treiben! Was Führungskräfte jetzt tun sollten: - Alle anstehenden Vertragsverlängerungen auf Preisänderungen im Zusammenhang mit KI überprüfen
- - Hinterfragen Sie Zusatzmodule und gebündelte Funktionen, die Ihre Teams nicht benötigen
- - Vergleichen Sie alternative Tools, bevor Sie sich auf mehrjährige Verträge festlegen
- Transparenz heute verhindert unliebsame Überraschungen im Haushalt morgen – und stellt sicher, dass Investitionen in KI nur dort getätigt werden, wo sie Produktivität und Wachstum tatsächlich fördern.
- Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren ERA-Berater.
- Kontaktieren Sie Pritesh Patel



































































































