Es geht nicht um den Wechselkurs. Es geht um die Architektur – und die ERA Group entwirft sie.
Viele Finanzvorstände betrachten den Devisenmarkt nach wie vor als eine Marktvariable. In der Praxis geht der größte Einfluss jedoch selten vom Markt aus.
Dies hängt ab von: • der Institution, die das Geschäft abwickelt • dem von ihr angewandten Spread • der Strategie (bzw. dem Fehlen einer solchen) zwischen Kassakurs und Terminkurs • sowie dem Fehlen einer strukturellen Bewertung
Bei der ERA Group beobachten wir dies bei der Prüfung internationaler Zahlungen.
Das Problem ist selten die Volatilität. Das Problem liegt meist in der Konzeption.
Die Institution spielt eine wichtige Rolle. Traditionelle Banken spielen eine grundlegende Rolle bei der Kreditvergabe und der Finanzstrukturierung.
Allerdings sind wiederkehrende Devisengeschäfte in verschiedenen Währungen nicht immer ihr effizientestes Produkt.
Es gibt auf Devisenhandel spezialisierte Finanzinstitute, die von der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert werden und insbesondere darauf ausgerichtet sind: • näher am Mittelkurs zu handeln • engere Spreads anzubieten • eine transparente Preisgestaltung zu gewährleisten • Reibungsverluste bei internationalen Zahlungen zu verringern
Bei der ERA Group geht es uns nicht darum, Bankbeziehungen zu verändern. Wir setzen uns für die Optimierung der Architektur ein.
Von der ERA Group analysierter Einzelfall: Umrechnung von 782.345 USD in EUR für eine Zahlung an einen europäischen Lieferanten. Herkömmliche Vorgehensweise: Hoher Spread. Kein klarer Vergleichsmaßstab gegenüber historischen Mittelkursen.
Strukturierte Abwicklung durch ein von der FCA reguliertes Spezialinstitut auf der Grundlage einer von der ERA Group durchgeführten Vergleichsanalyse:
Ergebnis: 19.145,78 USD wurden in einer einzigen Transaktion zurückerhalten.
Es war kein Zufall. Es war keine Spekulation. Es war Messung + Design.
Termin- vs. Kassageschäft: der heimliche Fehler
In vielen Unternehmen werden oft in letzter Minute Spotkäufe getätigt. Aber wenn der Bedarf vorhersehbar ist … warum dann warten?
Analysen der ERA Group haben ergeben, dass die Umsetzung eines intelligenten Forward- und Spot-Mixes gegenüber einer reinen Spot-Abwicklung zusätzliche Verbesserungen von 30 bis 70 Basispunkten erzielt hat. Bei einem Jahresvolumen von 15 Mio. USD können sich daraus zusätzliche Einsparungen in Höhe von 45.000 bis 105.000 USD ergeben.
Das ist keine Spekulation, sondern Planung. Auch operative Reibungsverluste schmälern die Margen.
Kosten pro Auslandsüberweisung: Vorher: 35 USD Nachher: 5 USD Einsparung pro Zahlung: 30 USD Bei 1.200 Zahlungen pro Jahr: 36.000 USD allein an Gebühren eingespart. Festgestellte strukturelle Auswirkungen
Die ERA Group kombiniert folgende Faktoren: • Vergleich mit historischen Zinssätzen für mittelständische Unternehmen • Senkung des Zinsaufschlags (0,50 % – 0,90 %) • Termin- vs. Kassastrategie • Wegfall von Gebühren • Einsatz spezialisierter, von der FCA regulierter Institute
Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 bis 25 Millionen US-Dollar können die Auswirkungen jährlich 150.000 bis 300.000 US-Dollar übersteigen. Das ist keine „Bankoptimierung“. Es handelt sich um eine strukturelle Margenoptimierung. Bei der ERA Group verkaufen wir keine Währungen. Wir prüfen, messen und entwerfen effizientere Finanzarchitekturen.
Wenn Ihr Unternehmen jährlich mehr als 5 Millionen US-Dollar in Fremdwährungen umsetzt, stellt sich nicht die Frage, ob ein Risiko besteht. Die Frage ist vielmehr, ob Ihre derzeitige Struktur optimal ist.







































































































