Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Unterstützung von CEOs, CFOs, Einkaufsleitern und anderen Führungskräften in den unterschiedlichsten Unternehmen hat unser Expertenteam festgestellt, dass mangelhafte Change-Management-Praktiken im Zusammenhang mit den Vorschlägen unserer Berater zur Einbindung neuer Lieferanten, neuer Arbeitsweisen oder neuer Prozesse in vielen Fällen die Durchführung zahlreicher Projekte erheblich behindert haben.
Aus diesem Grund wollten wir bei der ERA Group ein Dokument erarbeiten, das verschiedene Situationen, mit denen wir konfrontiert waren, sowie einige Schlüssel zur Verbesserung des Veränderungsmanagements aufzeigt. Ausgehend von der Schwierigkeit, nach einer Fusion oder Übernahme Synergien zu realisieren, untersucht dieser Bericht die Zusammenhänge zwischen der Ressourcenzuweisung, der Zurückhaltung gegenüber externen Beratern und deren Vergütungsmodellen und befasst sich abschließend mit den Hindernissen, denen Unternehmen bei ihren grundlegenden CSR-Transformationen begegnen, wobei die Bedeutung des Veränderungsmanagements hervorgehoben wird.
Heute mehr denn je ist diese Erfahrung unerlässlich, um das Vertrauen aufzubauen, das erforderlich ist, um notwendige Veränderungen in Organisationen einzuleiten.
1. Schwierigkeiten bei der Realisierung von Synergien nach Fusionen und Übernahmen.
Während der Phase einer Fusion oder Übernahme haben Unternehmen aufgrund unterschiedlicher Unternehmenskulturen, divergierender Prozesse und Kommunikationsprobleme Schwierigkeiten, die erwarteten Synergien zu realisieren. Nicht strategische Ausgaben werden oft übersehen, was die Realisierung einiger der erwarteten Einsparungen verzögert.
2. Ressourcenverteilung
Der Umgang mit Personalmangel ist entscheidend für die Gesundheit eines Unternehmens und seine Fähigkeit, Kunden auf einem freien Markt zu bedienen. Das Gleichgewicht zwischen Produktivität und Arbeitsbelastung ist ein ständiger Prozess. Nicht-strategische Ausgaben werden – wie alle nicht-strategischen Aktivitäten – naturgemäß stärker vernachlässigt als andere.
3. Vorbehalte gegenüber Beratern
Auch wenn sie oft negativ wahrgenommen werden, bieten engagierte und erfahrene externe Berater Unternehmen, die Optimierungs- und Transformationsprojekte durchführen, erhebliche Vorteile. Sie können eine branchenübergreifende Perspektive und Fachwissen einbringen.
4. Das erfolgsabhängige Vergütungsmodell
Das erfolgsabhängige Vergütungsmodell sorgt für eine Angleichung der Interessen von Beratern und Unternehmen und fördert konkrete Ergebnisse sowie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.
5. Veränderungsmanagement für Ergebnisse
Der Erfolg des Beraters hängt von der Wirksamkeit der vorgeschlagenen Lösungen ab. Um Ergebnisse zu erzielen, sind ein starkes Engagement und Kompetenzen im Bereich Veränderungsmanagement erforderlich.
6. Change Management und Ziele der CSR-Transformation
CSR-Transformationen in Unternehmen sind unerlässlich, um den wachsenden Anforderungen von Kunden, Geldgebern und Mitarbeitern gerecht zu werden. Das Engagement der Unternehmen wird hauptsächlich durch ihre finanziellen Möglichkeiten und die für das Change Management verfügbaren Ressourcen begrenzt.
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